Es zieht mich manchmal in die Ferne,
da, wo die Wiesen bunter sind,
das Wasser nasser, Wälder grüner,
und wo das Herz nach Ruhe sinnt.
Die Wellen sind dann meine Wiege,
der Wind ein leises Wiegenlied.
Ein Wunsch pocht fordernd in der Schläfe,
dass Lebenslärm von dannen zieht.
Gepäcklos reise ich am liebsten.
Und barfuß fühle ich mich frei.
Gedankenlos würd ich gern fliegen -
jedoch hab ich mein Ich dabei.
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